Sagenvom Ammersee

Seine Motive handeln auch von Land und Leuten, sowie von Sitten und Bräuchen unserer Heimat. Somit ist er auch Chronist. Über den Zyklus: „ Sagen vom Ammersee “ ist ein Buch erschienen. Ammersee Kurier

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Geschichten

Erwin Leinfelder liebt die Bäume und den Wald. Andererseits sind es auch die Themen wie Heimat, Land, Leute, Brauchtum und Geschichte, die er darstellt.

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Der Apfelzyklus

In seinen Bildzyklen greift Erwin Leinfelder gerne mythische oder bayerisch-heimatliche Themen auf. Ein Bildzyklus kreist um das Apfelmotiv in der Kunst- und Weltgeschichte. Humorvoll, aber auch ernsthaft wird in seinen Hinterglasbildern gezeigt wie sich die Welt um den Apfel dreht und als Big Apple zuletzt selbst apfelähnliche Züge annimmt.

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RASSILO Der keltisch - bayrische Schamane

Er ist ein Wanderer zwischen der alten Welt und der neuen Welt. Man sieht ihn nicht in der Öffentlichkeit, da er sich nur eingeweihten und seelenverwandten Menschen zeigt. Auf seinen Pfaden wird er von dem Raben VALIN begleitet. Die Hirschdarstellung, die vielleicht durch das zu jener Zeit bereits bekannte Rentier angeregt worden sein mag, weist die Kennzeichen des „ Zauberers “ auf, der - halb Mensch, halb Tier, mit einer Maske und einem Geweih ausgestattet ist. Der Zauberer MERLIN gab sich als Avatara des CERNUNNOS zu erkennen als er auf das Tor zum Schloß des „ römischen Kaisers “ schreibt: „ Alle die diese Buchstaben lesen, wissen, der große Hirsch mit dem vielästigen Geweih, der zu Rom gejagt wurde...war Merlin, der erste Ratgeber des ARTHUR VON BRITANNIEN. *

Er ist ein Wanderer zwischen der alten Welt und der neuen Welt. Man sieht ihn nicht in der Öffentlichkeit, da er sich nur eingeweihten und seelenverwandten Menschen zeigt. Auf seinen Pfaden wird er von dem Raben VALIN begleitet.

Der keltische Baumkreis

Keltische Baumkreise Nur wenig ist vom geheimnisvollen Volk der Kelten bekannt, die einst große Teile Europas bewohnten. Riesige Schanzanlagen, nur teilweise entschlüsselte Schriftzeichen (Ogham), „Hünensteine“ oder Steinkreise zeugen jedoch heute noch von ihrer hohen Kultur und dem tiefen Wissen um astronomische und naturhafte Zusammenhänge. Bewahrt wurden diese Kenntnisse von den Druiden, die Priester, Astrologen und Magier zugleich waren. Die keltische Religion wurde dabei in Hainen ausgeübt, heiligen Baumbezirken, die tief in den Wäldern verborgen lagen. In der Natur spürten die Kelten die Gegenwart des Heiligen, wobei dem Baum eine besondere Bedeutung zukam: Durch Baumwurzel und Baumkrone kamen Himmel und Erde zusammen. In neuerer Zeit wurden keltische Zeiteinteilungen, Baumkenntnisse und astrologisches Wissen zum keltischen Baumkreis oder Baumkalender verbunden. Entsprechend dem keltischen Kalender wird dabei das Jahr in 39 Perioden eingeteilt, dem jeweils bestimmte Bäume entsprechen. Manche Bäume wiederholen sich dabei, so dass insgesamt 21 Bäume den sogenannten Baumkreis bestreiten. Dieser Baumkreis entsteht, wenn die verschiedenen Bäume kreisförmig gepflanzt werden, wobei die Anordnung linksdrehend die Abfolge der Jahreszeiten wiedergibt. Jedem Baum werden bestimmte Eigenschaften zugeordnet. Wer in der Periode dieses Baumes geboren wird, stellt nicht selten überrascht fest, wie er sich im Schicksal „seines Baumes“ wiederfinden kann.

RASSILO Der keltisch - bayrische Schamane

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